21. Feb 2012, 13:57 Uhr
Doing cache invalidation by hand is an incredibly frustrating and error-prone process. You’re very likely to forget a spot and let stale data get served. That’s enough to turn most people off russian-doll caching structures, like the one we’re using for Basecamp Next.
Dieser Artikel beschreibt recht anschaulich wie man key-based cache expiration mit RubyOnRails umsetzen kann. Einen interessanten Artikel über die Architektur von "Basecamp Next", mit Hauptaugenmerk auf Performance, gibt es hier.
21. Feb 2012, 13:43 Uhr
What Miner and Google gambled on, and it seems bizarre in retrospect, was that the carriers and the manufacturers would be good at customizing and improving the user experience of the base operating system.
Dustin Curtis beschreibt was, laut Rich Miner einem der Mitbegründer von Android, die ursprüngliche Motivation war Android zu entwickeln. Da gab es wohl ein kleines Missverständnis.
14. Feb 2012, 19:27 Uhr
Alles was zu diesem Film zu sagen ist, sagt Frank:
… man verliert sich, völlig, in einer stimmung zwischen potential und ausweglosigkeit, in einem großstädtischen abfuckgefühl: durch die reduzierten dialoge, durch die unbedeutendheit (unbedeutung?) von handlung und charakteren und stimmung. man nimmt den film hin, und es fällt einem erst tage später auf, dass man überhaupt nichts in frage gestellt hat. dann staunt man und geht sich eine jacke mit einem skorpion-rückenaufdruck kaufen. nightcall.
03. Feb 2012, 09:41 Uhr
Andererseits sind damit aber Thesen, wie man sie im Piratenpad lesen kann, wonach ACTA ähnlich wie SOPA eine Internetzensur einführen, eine Strafbarkeit der Privatkopie begründen und neue Grenz- bzw. Zollbefugnisse schaffen würde, fast durchgehend falsch.
…
Wer sich gegen ACTA ausspricht, der muss sich also in einem ersten Schritt bewusst machen, dass ACTA im Vergleich zur geltenden deutschen Rechtslage keine Verschärfung mehr mit sich bringt, weil entsprechende Regelungen in Deutschland – anders als in manchen anderen Ländern – längst vorhanden sind.
…
Wenn man ACTA kritisiert, dann sollte man sich dennoch an die sachlich zutreffenden Argumente halten.
03. Feb 2012, 09:39 Uhr
Schwerwiegender sind allerdings die inhaltlichen Einwände. Auch wenn im Laufe der Verhandlungen Instrumentarien wie Netzsperren wieder gestrichen worden sind, verfestigt ACTA eine Fehlentwicklung im Urheberrecht, die dringend einer Korrektur bedürfte. Führende deutsche und europäische Rechtswissenschaftler haben das Ergebnis deshalb kritisiert und das Europarlament aufgefordert, ACTA nicht zu ratifizieren.
01. Feb 2012, 09:36 Uhr
Nochmal zum Problem des Debuggens von CoffeeScript. Sehr interessanter Erfahrungsbericht von Ryan Florence ("CoffeeScript is Beautiful; Don’t Use It"):
My code is more readable for me than yours. That’s just how it is. While the JavaScript CoffeeScript compiles looks decent, it’s still not mine. This is a big deal. If I were making a list of things I really really love, my CoffeeScript workflow wouldn’t make it, check it out: …
30. Jan 2012, 12:18 Uhr
Das ist die Art kreativer Problemlösung die mich so fasziniert. Man darf gespannt sein, wie sich das ganze dann in fertig anfühlt.
30. Jan 2012, 11:02 Uhr
Dustin Byrne beschreibt in diesem Artikel ganz gut wo der Schuh, bei der Entwicklung mit CoffeeScript, drückt. Der Fairness halber sei angemerkt, dass die Browserhersteller wohl an Lösungen arbeiten.
If I write my client-side code in CoffeeScript, the browser still receives and runs Javascript. That creates a huge disconnect between what I’m writing and what I’m running. Now maybe your code runs perfectly every time, but mine doesn’t. And when it doesn’t, I look at what’s happening in the debugger. What do I see in the debugger if I use CoffeeScript? Not my code, but a derivative of my code. What do I have to do to fix a bug? Mentally decompile the running Javascript to the source CoffeeScript, make the change in the CoffeeScript, and hope that it compiles back down to the Javascript that fixes my problem. Harsh.
18. Jan 2012, 13:36 Uhr
Großartig. Lightning Talk von Gary Bernhardt.
Nachtrag: Video gibt es nicht mehr auf Youtube, das Original findet man hier.
16. Jan 2012, 10:05 Uhr
Interessantes Interview mit Andrew Tannenbaum über Minix, Linux, allgemeine Konzepte und Embedded Systems.
What most ordinary users want is that it ALWAYS works. In engineering terms I would say this could be expressed as mean time to failure of 50 years. I'll say systems are reliable enough when no person I know personally has ever experienced a system crash.
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